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Haben auch Sie jedes Jahr Frühjahrsmüdigkeit? Fühlt es sich so an, als würde der Körper langsamer arbeiten? Obwohl die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster scheinen, müssen Sie gähnen? Macht sich eine Niedergeschlagenheit breit? Gar eine Depression? All das kann einfach vermieden werden.
Der erste und vielleicht wichtigste gute Rat ist: Raus in die Natur! Machen Sie einen Ausflug. Treiben Sie Sport, möglichst an der frischen Luft. Viele haben nach der Arbeit keinen Antrieb mehr, Sport zu treiben, überhaupt im Dunkeln nochmal aus dem Haus zu gehen. Eigentlich bleibt man lieber gemütlich zu Hause. Egal wie und wann, ich rate dazu, auf jeden Fall mit einem Training wenigstens zu beginnen. Sie werden sehen, wenn Sie erst einmal angefangen haben, läuft es nach einer gewissen Zeit wie von selbst. Nur aller Anfang ist schwer.
Fangen Sie an, indem Sie an bestimmten Tagen trainieren, komme, was wolle. Oder nehmen Sie sich einen Personal Trainer, mit dem Sie die Trainingszeit abstimmen müssen. Oder Freunde die Sie nicht hängen lassen können. Trainieren Sie abends oder morgens. Es ist egal, die Hauptsache regelmäßig. Bedenken Sie aber: Wer regelmäßig Sport treibt, sollte darauf achten, vor dem Training ausreichend Flüssigkeit zu trinken. Weiter ist darauf zu achten, 3 Stunden vor dem Training zu essen und auch danach alle 3 Stunden etwas zu essen, um genug Energie zu haben, wieder zu trainieren.
Gegen die Frühjahrsmüdigkeit können auch Lebensmittel mit hohem Vitamin C-Gehalt eingesetzt werden. Hierzu können Sie Sauerkraut essen, was ganzjährig erhältlich ist. Oder essen Sie Sanddorn. Nur wenige kennen oder essen gar Sanddorn. Die Beeren wachsen auf stacheligen Sträuchern. Dessen Vitamin C-Gehalt ist außerordentlich hoch. Zudem enthält er Antioxidantien und Flavonoide, die den ausgelaugten Körper und das geschwächte Immunsystem unterstützen. Die aus den orangefarbenen Beeren hergestellten Produkte (Getränke, Marmeladen usw.) haben einen charakteristisch sauren Geschmack, den viele sofort mögen. Es gibt ein Getränk mit Topinambur, dessen saurer Geschmack ausgesprochen erfrischend sein kann. Sein Kohlehydratgehalt beträgt nur 2,7 Gramm/100 Gramm Getränk – also ein ideales Getränk für diejenigen, die unter Kohlehydrat-Stoffwechselstörungen leiden.
Was können Sie noch tun? Eine Handvoll ölige Samen täglich kann ein hervorragender Energielieferant sein, z.B. auf Salat, zum Obst am Nachmittag oder im morgendlichen Müsli. Energiequelle können auch qualitativ hochwertige, kaltgepresste Öle sein, diese können auf Brot geträufelt werden oder für Gemüseaufstriche verwendet werden.
Auch gefrorenes Gemüse hat durch seine Verarbeitungstechnik einen hohen Vitamingehalt und ist daher als Vitaminlieferant sehr zu empfehlen.
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