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Die Bedeutung des Fastens ist – egal, ob es aus religiösen Gründen, wegen einer Krankheit oder als Kur – für jeden Einzelnen unterschiedlich. Dadurch ist auch die Dauer des Fastens unterschiedlich als auch inhaltlich, z.B. worauf man beim Fasten verzichten soll.
Aus medizinischer Hinsicht ist das Wasser- und Saftfasten umstritten. Worin sich die Sachverständigen aber einig sind, ist, dass vor und während dieser Kuren eine ärztliche Begleitung notwendig ist. Im Internet findet man verschiedene Varianten zu den weiteren Stufen des Fastens.
Meiner Meinung macht Fasten dann Sinn, wenn es mit einer Art von seelischem Rückzug, in sich Hineinkehren und regelmäßiger, dynamischer Bewegung verbunden wird und wenn man währenddessen solche Nahrungsmittel zu sich nimmt, die man auch später in den täglichen Speiseplan integrieren kann.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass das Fasten dann seinen Zweck erfüllt, wenn man nach der Fastenzeit seinen Alltag gesünder sowie körperlich, geistig und seelisch bewusster fortsetzen kann.
Womit wir also wirklich nur Gutes für unsere Gesundheit tun können, ist:
Verzicht auf all jene Lebensmittel, die zusätzliches Salz, Zucker, Weißmehl oder andere Zusatzstoffe enthalten, die durch Räuchern oder Beizen haltbar gemacht werden und auch auf solche, die mit viel Fett hergestellt werden.
Getreide, Brot, Backwaren und Getreideprodukte:
Diese Produkte verfügen häufig über einen erhöhten Salz-, Zucker- und Fettgehalt. Von diesen Produkten empfehlen wir die, die über einen hohen Fasergehalt verfügen und in ihrer natürlichen, unverarbeiteten Form angeboten werden, z. B. Haferflocken, brauner Reis, Hirse, Buchweizen – das sind auch hervorragende Grundstoffe für Breie und Suppen. Auf Produkte aus Mehl wie z. B. Nudeln sollte man während des Fastens unbedingt verzichten.
Obst und Gemüse:
Obst und Gemüse sind roh und unverarbeitet am besten. Man kann es beispielsweise als Salat, in Suppen oder gegart essen. Da der Körper während des Fastens sensibler reagieren kann, ist es enorm wichtig, dass die Produkte hochwertig und unbehandelt sind. Weniger empfehlenswert sind Kartoffeln, Bananen, Weintrauben und Trockenfrüchte.
Fleisch, Wurstwaren:
Aufschnitte und verarbeitete Produkte, wie zum Beispiel Würstchen, Fleischwurst, Blutwurst, Fischkonserven, Fleischkonserven und ähnliche Produkte sollten während des Fastens vermieden werden, unter anderem wegen ihres hohen Salz- und gesättigten Fettsäuregehalts und wegen der Konservierungsmethoden. Auch auf mageres Fleisch sollte man während dieser Zeit lieber verzichten. Für den Fall, dass das doch nicht gelingt, sollte man kleinere Portionen von aus artgerechter Viehhaltung stammenden Biofleischprodukten wählen.
Milch/Milchprodukte:
Während des Fastens sollte man unbedingt auf Produkte, die Zucker, Koffein, Farbstoff oder Konservierungsstoffe enthalten, wie zum Beispiel Obstjoghurt, Milchgetränke und viele Käsesorten verzichten. Der Käse verfügt über einen recht hohen Salzgehalt, deshalb raten wir während des Fastens auch von hochwertigem Käse ab. Wenn schon Milchprodukte, dann sollte es Natur Hüttenkäse oder Molke sein.
Eier:
Wenn Sie tierisches Eiweiß zu sich nehmen möchten, ist es gut zu wissen, dass Eier auch während der Fastenzeit empfohlen sind.
Ölsaaten:
Wenn Sie vor dem Fasten energiereichere Lebensmittel gegessen haben oder wenn Sie während des Fastens regelmäßig Sport treiben, dann empfehlen wir Ihnen als Ergänzung die natürliche Variante von Ölen und raten Ihnen aber zugleich, auf die Menge achtzugeben.
Kekse, Chips, Snacks:
Die im Handel erhältlichen Snacks verfügen in der Regel über einen höheren Salz- und Zuckergehalt und werden meistens aus Weißmehl hergestellt. Aber auch die selbst gemachten Snacks sind während des Fastens zu vermeiden, denn auch diese verfügen über einen höheren Fettgehalt und sind meistens zu intensiv gewürzt.
Süßigkeiten (Bonbons, Kuchen, Waffeln, Schokolade usw.):
Entscheiden Sie sich während des Fastens statt für Süßigkeiten einfach für Obst.
Fette:
Hochwertige kaltgepresste Öle sind während des Fastens äußerst unterstützend.
Gewürze:
Mit Salz haltbar gemachte oder salzhaltige Geschmacksgeber, Brühwürfel und natürlich das Salz an sich, sollten vermieden werden. Stattdessen können frische oder getrocknete Gewürze verwendet werden. Es lohnt sich, so viele wie möglich auszuprobieren, so merken Sie schnell, dass nicht nur die salzigen und süßen Speisen gut schmecken, sondern dass zum Beispiel auch mit Minze, Ingwer, Zimt, Chili usw. gewürzte Gerichte sehr gut schmecken. Und zugleich haben diese pikanten Gewürze auch eine wohltuende Wirkung auf den Stoffwechsel. So hat zum Beispiel Petersilie eine entwässernde Wirkung.
Halb fertige und Fertiggerichte:
Sind zu vermeiden.
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